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«Allgemeines»
Spanien ist ein Land auf der iberischen Halbinsel und umfasst 17 autonome Regionen mit grossen geografischen und kulturellen Unterschieden. Auf dem fast 506'000 km² grossem Land, tummeln sich ca. 46 Mio. Einwohner. Die Hauptstadt Madrid ist das plolitische und kulturelle Zentrum Spaniens. In Madrid befindet sich unter anderem der Königspalast und die «Cortes Generales», das spanische Parlament. Die Staatsform ist eine parlamentarische Erbmonarchie. Heisst de facto, dem König fällt die Rolle eines Wächters über die verfassungsmässige Amtsführung durch die staatlichen Organe zu. Überdies nimmt er noch repräsentative Pflichten wahr.

«Geschichte»
In frühgeschichtlicher Zeit siedelten Iberer, Kelten und Basken auf der Halbinsel. Von den Keltiberer erhielt Spanien den noch heute üblichen Ausdruck «Iberische Halbinsel». Der Name Spanien leitet sich von der römischen Bezeichnung «Hispania» ab.
Im 11. Jahrhundert v. Chr. siedelten sich Phönizier an der Südküste Spaniens an. Sie gründeten Cádiz, welche neben Karthago, wohl zu einer ihrer berühmtesten Kolonien zählt. Während und nach dem zweiten punischen Krieg eroberten die Römer die Halbinsel «Hispania», welche bis dahin im Einflussbereich der «Karthager» stand. Nach der Eroberung teilten die Römer Spanien in fünf Provinzen auf. Die Eroberung bis in den Norden Spaniens, dauerte allerdings fast 200 Jahre.
Als sich das weströmische Reich langsam auflöste, wanderten die Westgoten in Spanien ein. Das Westgotenreich wiederum, wurden im frühen 8. Jahrhundert von den Mauren vernichtet. Die Mauren beherschten schon bald grosse Teile Spaniens. Sie brachten Religionsfreihet, Kultur und Wissenschaft nach Spanien. Aus ganz Europa schickten Klöster ihre Abgesandten nach Spanien. Sie studierten die ins arabisch übersetzten, antiken Schriften und holten die durch die Völkerwanderung verloren gegangene Geschichte und Kultur Europas zurück. Weiter brachten sie die, für die damalige Zeit vortschrittliche arabische Wissenschaft ins christliche Europa. Der Maurische Einfluss ist bis heute in der spanischen Folksmusik und dem Flamenco zu hören.
Im 15. Jahrhundert begann die «Reconquista», die Rückeroberung Spaniens durch «Isabel la Catolica« von Kastilien und Ferdinand II von Aragón. Mit dem Fall Granadas 1492 verschwand das letzte maurische Staatsgebilde auf spanischem Boden. Mit dem Ende der «Reconquista» begann eine noch nie dagewesene Verfolgung religiöser Minderheiten. Dies war zugleich der Beginn der Inquisition, welche kurze Zeit später auf ganz Europa überschwappte.
Die Eroberung der Kanarischen Inseln begann 1402 unter der Lehensherrschaft der kastilischen Könige. Während spätere Eroberungen der spanischen Krone in Übersee nicht mehr Teil des spanischen Herrschaftsgebiets sind, ist das Archipel noch heute im spanischem Besitz und gehört zu dessen Staatsgebiet. Der höchste Berg spaniens ist der 3'718 Meter hohe Teide und liegt auf der Kanarischen Insel Teneriffa.

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