España Navigation
STARTSEITE PERSÖNLICHES FOTOGALERIE KONTAKT GÄSTEBUCH

« F O T O G A L E R I E    /    E S P A Ñ A »

« C A T A L U N Y A »

«Papas Haus»

«Allgemeines»
Von Zeit zu Zeit besuche ich meinen Vater in Pau in der Nähe von Figueres. Dies liegt in Katalonien, an der Küste des Mittelmeers und rund 50 km zur Grenze nach Frankreich. Die Region ist mit einer Menge historischen Monumenten und Ruinen durchzogen. Das Gebiet ist auch geografisch interressant. Zum Beispiel die Überreste einer einstigen Vulkanlandschaft, im «Parque natural de la zona volcánica de la Garrotxa».

«Geschichtliches»
«Die spanischen Kelten»
Einst war Spanien von «Kelten» besiedelt, die man «Keltiberer» nannte. Noch heute sprechen wir über die «iberische Halbinsel». Die frühen Kelten begruben ihre Toten meisst in Höhlen welche von einem «Dolmen» gekennzeichnet waren.
Während der Bronzezeit bauten sie grosse Städte die mit wehrhaften Mauern umringt waren. Eine eindrückliche und sehr gut erhaltene keltische Ruinenstadt steht in «Ullastret». Lange unterschätzte man die Fähigkeiten der Kelten. Man hielt sie allgemein für zurückgebliebene Barbaren, denen man jede Art höherer Zivilisation absprach. Erst in jüngerer Zeit änderte sich das Bild allmählich und man erkannte, dass sie eine hochstehende Kultur besassen. Die Bautechnik der Kelten war feiner und präzieser als diejenige, der zur gleichen Zeit in Spanien errichteten, griechischen Städte. Aber auch in anderen Bereichen wie der Kunst, Werkzeugherstellung und der Landwirtschaft, konnten sich die Kelten mit den Griechen messen. Viele der grossen keltischen Städte, wurden später zu gunsten der römischen Assimilation aufgegeben.

«Griechen und Römer»
Die Kolonisation durch die Griechen begann im 7. Jh. v.Ch. welche aus «Focea» in klein Asien (Türkei) stammten. Während und nach dem zweiten punischen Krieg, eroberten die Römer nach und nach die Halbinsel «Hispania», welche bis dahin im Einflussbereich von «Kartago» stand und von den Römern in fünf Provinzen eingeteilt wurde. Die Römer trieben den Handel mit den Griechen und den Kelten voran, der ab dem ersten Jahrhundert florierte und schon bald seinen Höhepunkt erreichte. Der Zerfall begann im 6. Jh. mit dem Untergang des römischen Reiches, als die Wikinger und die Perser anfingen die Städte entlang der Mittelmeerküste zu plündern. Da nun der Schutz durch die Römer ausblieb und die ständigen Überfälle auf die Städte entlang der Küsten weiter zunahmen, war die Bevölkerung gezwungen ins Landesinnere zu ziehen. So verfielen viele der antiken Städte im spanischen Mittelmeerraum. Eine der ersten griechischen Städte in Spanien war die Kolonie «Emporion» (Empúries). Sie liegt in der nähe des Städtchens «L'Escala» und besteht aus einem älteren griechischen und einem neueren römischen Stadtteil, welcher oberhalb der griechischen Stadt gebaut wurde. Im ansässigen Museum von Empúries, werden Fundgegenstände aus der entsprechenden Zeit ausgestellt. Und in einer Multimedia Präsentation wird auch die Geschichte noch näher erörtert.

«Santa Maria de Montserrat»
Das Benediktinerkloster, «Santa Maria de Montserrat», liegt in der Nähe von Barcelona und wurde auf einer Höhe von 1450 Meter gebaut. Umgeben von felsigen Bergen erhält man einen eindrücklichen Ausblick auf das umliegende Land. Im Mittelalter war das Kloster eine bekannte Schule für Mönche und Kinder reicher Familien. Sie studierten dort Mathematik, Wirtschaft, Recht und manches mehr. Noch heute ist das Kloster ein begehrter Pilgerort.

«Barcelona - Catalunya»
Barcelona, die Olympiastadt von 1992, ist eine Stadt der Superlative. Für Touristen bietet die Stadt einiges an Sehenswürdigkeiten. Die Organisation ist hervorragend. Zum Beispiel wird eine Bus-Rundfahrt angeboten, welche aus drei Touren besteht. Es kann frei ein- und ausgestiegen werden. Die Busse fahren im 10 Minuten-Takt welche alle ab dem «Plaza de Catalunya» starten. Die Tageskarte kann an jedem Touristenstand bezogen werden. Ausserdem bieten viele Hotels ein Paket an, welches aus einem Gutschein für die Tageskarte und diversen Coupons für Preisnachlass auf Eintrittstickets besteht. Es lohnt sich nachzufragen.

Barcelona ist unter anderem für das Schaffen seiner zwei berühmtesten Künstler bekannt. Joan Miró und Antoni Gaudi. Diverse Bauwerke, Skulpturen und Museen erreicht man einfach per Bus-Tour. Unbedingt zu besuchen ist der «Parque Güell» sowie die verschiedenen Gebäude, insbesondere die Kathedrale «La Sagrada Familia», von Antoni Gaudi. Gaudi selber baute vierzig Jahre an dieser Kathedrale. Der Bau begann um 1882 und es wird noch heute gebaut. Die Gelder dazu stammen weitgehend aus meist bescheidenen, anonymen Spenden und den Eintrittsgeldern. Das ist auch der Grund, wieso die Bauarbeiten nur schleppend vorangehen. Heute sind es acht Türme welche die Kathedrale zieren. Einst sollen es dann dreizehn sein.

Andere Highlights sind die «Rambla», das Aquarium, sowie der Hafen von Barcelona. Im Aquarium, welches direkt am Hafen liegt, kann man unter einem riesigem Grossfischbecken hindurch laufen. Es ist sehr beeindruckend unter dem Becken zu steht, wenn ein drei Meter langer Hai elegant vorbeigleitet.

Um sämtliche interressanten Orte Barcelonas zu sehen, sollte man mindestens eine Woche einplanen. Alleine der «Plaza de Catalunya» und die «Rambla», mit dem bekannten Frischmarkt «St. Josep», benötigen einen Tag.

«Zufahrt»
«Einfahrtstor» «Rückseite»
«Zufahrt bei Nacht» «Das Haus bei Nacht»
«Einfahrtstor bei Nacht» «Gartensicht»
«Gesammtansicht» «Swimming Pool»
«Salvador Dali Museum» «Keltischer Dolmen»
«Castello d'Empuries» «Alte Kirche»
«Kanalhaus» «Roses Promenade»
«Strandleben» «Strandpromenade»
«Anker» «Ciutadella»
«Das Städtchen» «Strasse»
«Hohle Gasse» «Fernblick»


« D I E    R U I N E N    V O N    E M P Ú R I E S    -    G R I E C H I S C H E R    S T A D T T E I L »

«Museum» «Ursprung» «Wandmosaik» «Wandmosaik»
«Trinkhorn» «Griechischer Stadtteil» «Griechische Ruine» «Wasserfilter»


D I E   R U I N E N   V O N   E M P Ú R I E S   -   R Ö M I S C H E R   S T A D T T E I L

«Peristylium» «Atrium» «Forum Romanum» «Römische Ruinen»
«Bodenmosaike» «Bodenmosaik» «Detailansicht» «Stadttor»


« D I E    K E L T E N S T A D T    V O N    U L L A S T R E T »

«Stadtmauer» «Wehrturm» «Hauptstrasse» «Kornspeicher»


« D A S    B E N E D I K T I N E R K L O S T E R    I N    M O N T S E R R A T »

«Montserrat» «Top of Montserrat» «Talsicht» «Picknickplatz»
«Zufahrtsstrasse» «Klosterkirche» «Vorplatz» «Klosterhotel»
«Klosterschule» «Peristylium» «Säulengang» «Bodenmosaik»


« C A P    D E    C R E U S »

«Wegweiser» «Cap de Creus» «Leuchtturm» «Zufahrtsstrasse»
«Klippenfels» «Bodenbewuchs» «Markstein» «Badestrand»


« P A R Q U E    N A T U R A L    D E    L A    Z O N A    V O L C Á N I C A    D E    L A    G A R R O T X A »

«Volca Croscat» «Vulkankrater» «Höhle des Löwen» «Kraterrand»


« C A D A Q U E S    -    D I E    S T A D T    D E S    S A L V A D O R    D A L I »

«Cadaques» «Salvador Dali» «Strandpark» «Plaza Mayor»
«Flaniermeile» «Modernista» «Boutique» «Strandpromenade»
«Kap von Cadaques» «Anlegestelle» «Weisses Städtchen» «Strandvillen»


« B A R C E L O N A    -    A N T O N I    G A U D Í »

«Casa Modernista» «La Pedrera» «La Sagrada Familia» «Haupttürme»
«Parque Güell» «Zuckerkrone» «La Plaza» «Flanierweg»


B A R C E L O N A   -   H A F E N   U N D   L A   R A M B L A

«Hafensicht» «World Trade Center» «Plaza de Catalunya» «La Rambla»
«Engel» «San Josep» «San Josep» «Frische Früchte»
«Kirchturm» «Seitengasse» «Plaza de Colón» «Cristóbal Colón»

« E N D E »

Fusszeile